Beiträge zum Stichwort ‘ Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ’

Proaktives bzw. reaktives Handeln von Politikern

Sicherheit in Zeiten der Schwarzen Null

27. Juli 2016 | Von

Proaktives Handeln und Prävention gegen Ereignisse wie aus der letzten Woche ist nicht die Sache des Standard-Politikers. Statt dessen wird lauthals nach Scheinlösungen gerufen, wie Abschaffung von ‚Killerspielen‘, mehr Videoüberwachung und Bundeswehr im Innern.
Wir zeigen auf, dass es vor allem die fixe Idee von Bundesfinanzminister Schäuble von der Schwarzen Null war, die maßgeblich dazu beigetragen hat, dass die Personalstärke, vor allem aber die IT-Ausstattung deutscher Polizeibehörden und deren Leistungsfähigkeit dem internationalen Standard inzwischen um Lichtjahre hinterher hinkt.



Im Umgang der Bundesregierung mit einer außergewöhnlichen Situation werden deren 'Werte' deutlich

Wertekrise der Bundesregierung

3. März 2016 | Von

Das Handeln dieser Regierung in Sachen Einwanderung, im Umgang mit Flüchtlingen und Menschen, die schon lange in diesem Land leben und ein geradezu wahnhaftes Festhalten an einer längst gescheiterten Austeritätspolitik, machen eines deutlich: Die ‚Werte‘ dieser Regierung sind die eigentlichen Ursachen, dass eine außergewöhnliche, herausfordernde Situation zur Krise wird.



Regierungshandeln | Asyl und Einwanderung | Innenminister De Maizière | Verwaltungsversagen

De Maizière fordert: „Griechen sollen ihre Hausaufgaben machen“

5. Februar 2016 | Von

Da ist der Richtige am Werk: „Die Innenminister Deutschlands und Frankreichs, …, waren am Donnerstag in Moria [Ort für ein Flüchtlingslager auf Lesbos] zu einem gemeinsamen Besuch erwartet worden, der den Anschein einer Inspektion hatte“ berichtet der österreichische Standard. Dabei hätte De Maizière allen Grund, dafür zu sorgen, das endlich mal in seinem eigenen Laden die Hausaufgaben gemacht werden. Denn die so genannte Flüchtlingskrise ist zu allererst eine Verwaltungskrise.



Verwaltungshandeln | Jobcenter

Die durchschnittliche (sic!) Akte eines Hartz-IV-Empfängers in den Jobcenters umfasst 650 Seiten

27. Januar 2016 | Von

Arbeitsministerin Nahles sinnt auf Abhilfe. [Sie erinnern sich?! Die Fürsorge der Frau Nahles, die uns Bürger vor mörderischen Paternostern bewahren wollte, hatte es bis in die Washington Post geschafft – und ist inzwischen gekippt …] Jetzt will sie [persönlich?] „die Jobcenter-Bürokratie zerschlagen“. Wäre das nicht die Aufgabe des Chefs dieser Behörde mit rund 95.000 Mitarbeitern?!

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