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Schäuble, die Finanzmarktregulierung und die Deutsche Bank

11. Februar 2016 | Von | Kategorie: FINANZEN | STEUERN | BANKEN, REGIERUNGSHANDELN, REGIERUNGSPERSONAL

Verbal ist er ja gut, der Finanzminister in Sachen Finanzmarktregulierung: „Erstes Ziel: Risikotransparenz auf den Finanzmärkten. Alle wesentlichen Risiken müssen der Finanzaufsicht bekannt sein. Kein Finanzmarkt, kein Finanzmarktakteur, kein Produkt darf unbeaufsichtigt bleiben.“ so Schäuble im September 2012 auf einer Handelsblatt-Tagung. 2014/2015 war er dann mit Wichtigerem beschäftigt, vor allem damit, erst mal Griechenland klein zu kriegen.

Dieser Tage nun stellte der den ‚4. Tragfähigkeitsbericht‚ seines Hauses vor und warnt darin vor einer Überschuldung in 45 Jahren. Währenddessen sehen die Zahlen der Deutschen Bank im Relation zu anderen wichtigen Daten so aus:

Bruttoinlandsprodukt D
XXXX (3,9)

Bruttoinlandsprodukt Eurozone
XXXXX.XXXXX.XXX (13,2)

Risiko der Deutschen Bank aus Derivaten
XXXXX.XXXXX.XXXXX.XXXXX.XXXXX.XXXXX.XXXXX.XXXXX.XXXXX.XXXXX.XXXXX.XXXXX.XXXX (64)

[Zahlenwerte sind Billionen = 10 mit 12 Nullen]

Was glauben Sie, wird diese Regierung tun, wenn die Deutsche Bank weiter wackelt – wofür es derzeit diverse Anzeichen gibt?!

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